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Jun

Plastikmünzen im Larp

   Posted by: Katharina   in Allgemein

Gleich einmal zu Beginn: Ja, Münzen aus Metall sind schöner!

Drackmen 1Die ersten „Münzen“ die ich auf Larp bekommen habe, waren Beilagscheiben, Muttern und sonstiges Kleinzeug, was nicht viel kostet und sie in irgendeiner Weise als Währung verwenden lässt. Sogar eine Metallscheibe, auf der „20 Jahre Konrad“ draufstand, haben wir aus unserer Anfangszeit. Wir konnten wunderbar damit spielen…

Erst in den letzten Jahren hat sich die Unart etabliert, dass nur noch aus Zinn gegossene Münzen oder gar teuer geprägte Kupfermünzen als Währung akzeptiert werden.

Kann es sein, dass wir auf diese Art vergessen, dass die Münzen im Larp nichts mehr als Spielgeld sind?

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Nach langer und heftiger Diskussion haben wir (die Yantis-Orga) uns dann doch entschieden, es einmal mit Plastikmünzen zu versuchen und sie auf unseren Cons in Umlauf zu bringen. Und wir hatten Erfolg!

Das größte Problem war eigentlich nur, dass es nicht von Anfang an klar war, dass unsere Landeswährung keinesfalls nur aus Plastikmünzen besteht. Wir haben uns entschieden, lediglich die kleinste Einheit aus diesem Material machen zu lassen. Also die Münzen, die in Tavernen sehr schnell den Besitzer wechseln, mit denen man würfelt und und und…

Silber- und Goldmünzen werden dann natürlich wieder aus Zinn bestehen.

Währung

Ich möchte an dieser Stelle noch einmal betonen: Larp-Münzen aus Metall haben einen reellen Wert und verfehlen damit bei weitem das, was solche Münzen eigentlich sein sollen: Spielgeld!

Geprägte Münzen aus Metall

Eine geprägte Münze aus Metall kostet ungefähr 50ct. Vielleicht kann man den Preis noch auf 35ct drücken, in dem Fall muss man aber sehr große Mengen von mehreren tausend Münzen abnehmen. Wenn man jedoch dann noch auf das Münzrecht achtet (wogegen viele geprägte Larpmünzen verstoßen!!!), kosten die Münzen noch mehr, da man Sonderformen benötigt.

Professionell geprägte Silbermünzen aus Aluminium erwähne ich an dieser Stelle erst gar nicht. Die sind sogar leichter als unsere Plastikmünzen von denen aber erst 100 Stück eine Silbermünze ergeben.

Selbstverständlich können sich für die geprägten Metallmünzen mehrere Orgas zusammen tun und gemeinsam großen Mengen abnehmen, um bessere Preise zu erhalten, allerdings ist es damit unmöglich dem eigenen Land eine individuelle Währung zu geben. Und dass länderübergreifende Währung nun auch im Larp eingeführt werden soll, ist unsinnig. Wir sehen ja im realen Leben, was uns das bringt…

Münzen aus Zinn

Eine aus Zinn gegossene Münze ist nicht viel billiger, vor allem nicht, wenn man die weiteren Kosten mit einrechnet, wie beispielsweise das Silikonkautschuk für die Form, nicht zu vergessen auch die Arbeitszeit und die Stromkosten, denn irgendwie muss man das Zinn ja auch flüssig bekommen. Die hochgradig giftigen, aber doch sehr beliebten, Zinnmünzen mit hohem Bleianteil nicht zu vergessen.

drackmen 3Inflation? – Klares Nein!

Selbstverständlich können wir auch stattdessen das Geld in Zinn investieren und selbst welche gießen und diese als einzige Währung verwenden.

Wenn wir also statt 100 Plastikmünzen (umgerechnet: 100 Plastikmünzen = 10 Kupfermünzen = 1 Silbermünze) 30 Silbermünzen herausgeben, wirken wir selbstverständlich jeder Inflation entgegen….

Man bekommt in den meisten Ländern/auf den meisten Cons nichts mehr für eine Kupfermünze, da alle Welt nur Silbermünzen hat. Bei einer Inflation verändert sich das Austauschverhältnis von Geld zu allen anderen Gütern zu Lasten des Geldes. Silber als edles Metall sollte auch einen angemessenen Wert haben, hat es aber leider nicht mehr. Dank des häufigen Vorkommens von Silbermünzen haben wir doch schon lange eine Inflation und zwar vollkommen ohne unser Zutun.

Unsere Plastikmünzen in Yantis sorgen dafür, dass die Silbermünzen wieder einen höheren Wert haben. Den Vorwurf, dass wir durch unser Münzen eine Inflation fördern, weise ich hiermit zurück.

Andererseits habe ich durch die Unmengen an Silbermünzen und den seltenen Kupfermünzen aber auch solch seltsame Szenen miterlebt, wie die, dass ein Söldner lieber von dem angeheuert wird, der ihm 3 Kupfermünzen zahlt, als die gleiche Arbeit für den zu tun, der ihm 2 Silber dafür geben würde…

10 Gründe, warum die kleinst Einheit in Yantis aus Plastik ist

  1. Plastikmünzen haben keinen reellen Wert und somit genau das, was Geld in einem Spiel sein soll: Spielgeld.
  2. Selbst der großzügigste Adelige muss auf Con geiziger sein, als er es wahrscheinlich im realen Leben ist, denn eine geprägte oder gegossene Metallmünze hat zwar einen realen Wert, der nicht zu unterschätzen ist, aber die Gegenleistung, die man erhält, ist meist nur fiktiv. Das fällt mit unseren Münzen weg.
  3. Wenn man in der Taverne neben dem normalen Preis für Bier, Met oder Wein, den man in Euro löhnt, auch noch zusätzlich mit IT-Geld bezahlen muss, ist es nicht nötig, zusätzlich zum normalen Preis, Münzen von einem nicht zu verachtenden OT-Wert auf den Tisch zu legen. Mit Plastikmünzen kann man selbst mit den weit verbreiteten Tavernenkarten das Ambiente wahren ohne sich zusätzlich noch in Unkosten zu stürzen. Denn ganz ehrlich: in welcher Taverne bekommt man etwas umsonst?
  4. Plastikmünzen können gediebt werden, ohne dass sich der IT-Bestohlene OT über das für die Münzen bezahlte Geld ärgern muss. Oder Dieb im Endeffekt doch keine Beute hat, weil er in Hinblick auf den realen Wert seiner Beute diese wieder zurück geben muss.
  5. Man kann mit ihnen Würfeln, ohne sich tatsächlich hoch zu verschulden. Oft werden beim Würfeln Silbermünzen als Einsatz verwendet, weil es eben so wenig von kleineren Einheiten gibt. Wenn man davon ausgeht, dass ein Söldner zwischen einer und drei Silbermünzen am Tag bekommt, ist es doch eher unrealistisch, dass er beim allabendlichen Würfeln seinen gesamten Sold mit einer 50% Chance, alles gleich beim ersten Wurf zu verlieren, einsetzt.
  6. Es ist nicht mehr nötig, dass der OT-Reichtum dafür entscheidend ist, wie viel IT-Geld jemand besitzt.
  7. Für die Dinge, die man IT ersteht und auch tatsächlich behalten darf, muss man meistens den OT-Preis zusätzlich zahlen. Handel gehört auch zum Spiel und zum Ambiente. Wenn man keine IT-Münzen dafür hergeben will, weil sie eben auch ihren Preis haben, wozu dann IT einen Handel abschließen? Ist es nicht schöner, wenn bei einem IT-Handel auch tatsächlich IT-Geld den Besitzer wechselt?
  8. IT-Geld bedeutet Ambiente und eröffnet neue Möglichkeiten für mehr Spiel. Es ist und bleibt Spielgeld und man sollte sich aus diesem Grunde auch nicht in Unkosten stürzen müssen, um eine Hand voll Münzen zu bekommen, die man womöglich schon nach einer Con nicht mehr hat.
  9. Es ist möglich mit Plastikmünzen jedem Land eine individuelle Währung zu geben.
  10. Plastikmünzen verstoßen in keinster Weise gegen das Münzrecht, somit ist also alles möglich, ohne durch Unwissenheit ein Gesetz zu brechen, was richtig teuer werden kann. Bei vielen Larpmünzen und solchen, die man auf Mittelaltermärkten bekommen kann, wird allerdings nicht darauf geachtet, und so ein Vergehen kann sehr teure Konsequenzen haben.

Alles eine Frage der Vorstellungskraft

drackmen 1Wir kämpfen mit klobigen Prügeln aus Schaumstoff und Latex und keiner von uns stellt in Frage, dass es sich dabei um todbringende Waffen aus blitzendem Stahl handelt. Ein jeder von uns hört bei der SL-Ansprache den fast schon obligatorischen Satz: “Wir möchten, dass ihr das Gewicht eurer Waffen ausspielt!” Die meisten bemühen sich auch redlich darum, dies zu tun.

Wir kleben uns Hörner, Nasen, Ohren, Warzen, Narben, Pestbeulen auf die Haut. All diese Dinge sind zwar aus Latex, aber wir zweifeln nicht an der Echtheit.

Wir laufen gegen unsichtbare Barrieren, die nur deswegen dort sind, weil die SL es uns erzählt, wir sehen Dämonen, Elfen, Feen, Untote, Nymphen, Satyre wo nichts ist, dafür aber in solchen Mengen, dass es für jeden Psychiater die helle Freude wäre.

Wir ignorieren ohne mit der Wimper zu zucken, dass der Bandit, dem wir gerade den Kopf abschlagen (ohne auch nur seinen Hals mit dem tödlichem Schaumstoffprügel zu berühren, dafür aber mit viel imaginärem Blut) der gleiche ist, wie die fünf mal zuvor.

Für all dies reicht unsere Fantasie aus. Wenn es aber darum geht, eine Münze, die wie eine Münze aussieht, eine Münze, die lediglich nicht so glänzt wie Metall und auch nicht das gleiche Gewicht besitzt, als Münze zu sehen, versagt mit einem Mal unsere Vorstellungskraft?

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This entry was posted on Montag, Juni 1st, 2009 at 10:59 and is filed under Allgemein. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. You can leave a response, or trackback from your own site.

10 comments so far

 1 

tja leider ist das massenhafte ausgeben von plastikchips – die im übrigen auch was kosten – ein weiterer grabstein des larp. genau wie massenveranstaltungen auf denen gepimpte chars in pannesamtkleidchen und plastiklederrüstungen saufgelage veranstalten. die fantasie, kreativität, geduld und der eigentliche spass eine figur zu gestalten und durch die fantasywelt zu führen geht verloren. die inflation wird dadurch erst vorangetrieben. natürlich gibt es eine silberinflation, aber dann ist das eben so im spiel, dass kupfermünzen seltener und damit begehrter sind. die herausforderung liegt dann darin, sein eigenes kupfer-silber-gold- wertesystem zu hinterfragen. was ist daran falsch, dass ein söldner sich lieber mit 3 kupfer, anstatt mit einem silber bezahlen lässt, weil er damit besser “7″ spielen kann? es ist ja auch eine “spielhilfe”, dass ich mich darüber ärgere meine schönen “teuren” münzen am spieltisch verzockt zu haben. die adligen herren und damen müssen sich dann eben im spiel was einfallen lassen mehr kupfer in der tasche zu haben, anstatt mit wertlosen goldmünzen zu prahlen. dann muss man nämlich eine schwere geldschatulle rumschleppen – was wiederum für die “umverteilungsfraktion” spielanregend ist. und schon wird der “immaginäre” spielwert – dass ich als söldner diesem adligen den pöbel vom hals halte für die verdienten kupfermünzen sehr real. liebevoll gestaltete, selbst hergestellte larpmünzen haben nämlich einen in- und outtime sammlerwert. sie sind unter umständen selten und der ansporn im spiel (!) solche münzen zu erlangen regt das spiel an. wie im echten leben muss man auch im larp auf sein geld aufpassen. es gibt keinen kausalzusammenhang , dass man outime “reich” sein muss, um im spiel larpgeld zu haben. es gibt spieltechische regelungsmöglichkeiten dem spieler den outimewert zu erhalten. wenn demnächst jeder char mit einem sack pokerchips rumläuft – weil er zu hause soviel davon hat, und weder er selbst noch die anderen hinterfragen woher und warum ein bauerntölpel soviel “geld” hat – dann wird das spielgeld nix mehr wert sein. wenn mir im spiel jemand plastiksteinchen oder chips andrehen will, lege ich sie auf die waage und frage ihn dann ob er mich betrügen will.

Dezember 26th, 2009 at 11:54
Jacob
 2 

Ich schmeiß da einfach mal so was in den raum…. Papiergeld. Fertig.

Ich komme aus einem system wo das gang und gebe ist keine probleme mit “kannst du mir nene silber klein machen” weil ot zu viel geld dran hängt, der handel funktoniert und auch beim dieben ist niemand wütend.
grüße

Januar 14th, 2010 at 00:54
Fiury
 3 

ich sehe die problematik beim papiergeld genauso wie bei plastikmünzen. innerhalb eines spielsystems mögen solche dinge funktionieren, sobald man sich aber auf verschiedenen veranstaltungen, spielsystemen, hintergründen bewegt werden solche zahlungsmittel an ihre grenzen stoßen.

Januar 15th, 2010 at 13:28
Don Jorge
 4 

Plastikgeld????
Ein klares “Nein” von mir. Damit möchte ich nicht spielen, das würde mir das Ambiente zerstören. Das bedeutet, dass ich es auch IT nicht annehmen bzw. als Betrugsversuch werten würde (Fiurys Idee mit der Waage gefällt mir sehr gut).
Beste Grüße
DJ

April 1st, 2010 at 18:39
 5 

@ Fiury: Wenn du diese Plastikmünzen auf ne Waage legen willst, um zu vergleichen, kannst du das gerne machen. Ich möchte nochmal darauf verweisen: 100 davon ergeben grad mal 1 Kupfermünze… vom Gewicht her, sind die 100 Plastikmünzen sogar schwerer als die eine Kupfermünze. *ggg*

Diese Münzen sind auch IT so gut wie nix wert. Es ist fast unmöglich, soviel mit sich rum zuschleppen, um als reich durchzugehen.

Dass echte Münzen schöner sind, darüber brauchen wir – glaub ich – nicht diskutieren.
Diese Plastikmünzen sollen die Kupfermünzen ja nicht ersetzen, sondern eine weitere, kleinere Einheit darstellen

LG Kathi

April 17th, 2010 at 11:02
Thalion
 6 

@Katharina: Oben im Text steht aber das 100 Plastikmünzen einer Silbermünze entsprechen…

Juli 25th, 2010 at 22:49
 7 

Ich finde die Idee mit den Plastikmünzen als Währung für’s allgemeine Spiel sehr gut. Es geht, soweit ich das verstanden habe, ja auch nicht darum, daß das Plastikgeld den repräsentativen Reichtum (also Silber und Goldmünzen) verdrängen soll, sondern eine weitere Münzart fürs Kleingraffel darstellen soll. (Getränke in der Taverne kaufen, um Geld spielen, etc.)

Eben diese Sachen, bei denen ich in den letzten Jahren vermehrt die Tendenz festgestellt habe, daß dort weitestgehend entweder auf Geld komplett verzichetet oder auf Ausweichmöglichkeiten umgestiegen wird.

Ganz zu schweigen ist das Standardwährungsystem an sich sehr Überholungsbedürftig. Denn bei 100:10:1 müßten die Braumeister die reichsten Männer jedes Landes sein und ein Faß Bier wäre dann schon fast ein Staatsschatz. Nimmt man aber ein etwas realistischeres Verhältnis, dann kann niemand mehr auf ein Silber, geschweige denn auf ein Gold rausgeben.

Grundsätzlich was genau heißt eigentlich “Ambiente”? In den meisten Fällen heißt es doch, wir halten uns solange an die reale Welt, bis es uns persönlich nicht mehr gefällt. Früher gab es kein Plastik, also gibt es auch auf Cons kein Plastik und ich kann es meiner Phantasie nicht zumuten, daß ich mir darunter nun Metall vorstelle. Der rote Schaumstoffball da aber ist ein Feuerball, der meinem Gegner das Blut im Leibe kochen läßt. Gab’s früher nicht? Egal, daß gehört aber genauso zu meinem Ambiente wie sämtlichen anderen Sachen wie Schaumstoffwaffen, Latexohren und Schminke als Hautfarbenersatz.

Hab’s in einem anderen Beitrag hier im Blog schon geschrieben. Mir persönlich ist das “Miteinander spielen” wichtiger als die Ausstattung. Schöne Ausstattung kann das Spiel bereichern, so auch echte Münzen. Aber um die in einem obrigen Posting erwähnte Waage zur Hand zu nehmen, es muß sich alles eben diese Waage halten. Und ehrlich gesagt stört mich ein bisschen Plastik in der Hand nix, wenn die Stimmung auf dem Con gut ist und letztere steht und fällt mit den Leuten. Hingegen für mein Getränk nochmal jeweils die Hälfte an Münzen auf den Tisch zu legen, das finde ich tatsächlich nicht angebracht.

Geld wird nicht ständig vor einem herumgetragen. Es schlummert die meiste Zeit seines Daseins in der Geldkatze und erblickt meistens nur sehr kurz das Tageslicht. Diesen kleinen Augenblick kann man sich wohl zumuten, bei kleineren Geschäften zu ertragen. Das sind dann aber auch Momente, in denen Geld nicht das eigentliche Thema ist. Man will ein Bier und drückt der Schankmaid vielleicht sogar noch ein wenig extra in die Hand, daß war das ganze Spiel mit dem Plastikgeld.

Hingegen wenn ich als Adliger gewichtige Verhandlungen führe, ein Söldnerheer anheurere, eine Burg kaufe oder dergleichen und dann auf dem Tisch die Silber und Goldmünzen klimpern lasse, um meinem Gegenüber die Gier in die Augen zu treiben, da spielt das Geld wirklich ins Ambiente und da bleibt es dann ja auch wirklich Metall.

Deshalb von meiner Seite ein klares Ja zu dieser Art des Plastikgeldes, wenn es sich optisch ins Gesamtbild einfügt.

Soweit meine Sicht der Dinge.

Cya

Papa Rabe w^v^w

PS: Gibts ein Bild von den Münzen und wo habt ihr die her? =)

August 4th, 2010 at 21:41
 8 

Hab während des Schreibens die Bilder da oben ganz vergessen. Sorry!
Deshalb entfällt die Frage nach dem Bild an sich (wobei ein nicht eingefärbtes Bild schon interessant wäre) und es bleibt nur noch die Frage nach dem woher. =)

August 4th, 2010 at 21:43
Nick
 9 

Hi, hier hab ich ein farbiges Bild von Vorder- und Rückseite: http://www.tabletopper.de/wiki/doku.php?id=wiki:warum_plastikmuenzen&s=münze
Gekauft habe ich die Münzen bei einem Hersteller von Pokerchips und Pfandmarken. Man musste nur sein Design hinschicken und zwei Wochen später kam ein Packet mit 6000 Münzen. Nachbestellen ist kein Problem und rentiert sich auch für kleinere Mengen, da die Stempel schon vorhanden sind.

August 5th, 2010 at 08:40
 10 

Danke schön!

August 5th, 2010 at 20:34

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